Pressestimmen
Offenbach Post "Saxofonfestival Seligenstadt"
"Im Kreuzgang der Klosteranlage eröffnete das Vierfarben Saxophonquartett mit Festivalorganisator Stefan Weilmünster am Sopransaxophon mit für diese Besetzung ungewöhnlichen Klängen das Festival. Mit erheiternden Moderationen über Werke und die Geschichte des Saxophons spannten die vier Musiker einen musikalischen Bogen über 300 Jahre Musikgeschichte. So erklang die Kleine Nachtmusik von Mozart in ungewöhnlicher Klangfülle. Gefolgt vom impressionistischen Adagio und Scherzo von Eugene Bozza spielte sich das Quartett mit Werken des Briten Paule Reade und des Spaniers Pedro Iturralde ins 20. Jahrhundert hinein, bis sie mit Auszügen aus „Ein Amerikaner in Paris“ von George Gershwin und einer durch sämtliche Tonarten modulierenden Version des Jazzstandards „Oh When The Saints“ bei der Stilistik ankamen, die man allgemein mit dem Saxophon verbindet."
Gelnhäuser Tageblatt
"Höhepunkt des Konzerts war die Rhapsody in Blue von George Gershwin. Eigentlich ein Orchesterstück, verlangte die Bearbeitung für Saxophonquartett und Piano den Musikern noch einmal all ihr Können und pure Konzentration ab.Mit Erfolg: Das begeisterte Publikum feierte sie mit tosendem Beifall, der in rhythmisches Klatschen überging"
Journal Frankfurt zu "Moto Perpetuo"
"Ein Doppelalbum solcher Qualität zum Preis von nur 20 Euro gibt es selten. Und was Stefan Weilmünster, Bastian Fiebig, Susanne Riedl und Jürgen Faas zu bieten haben, ist einmalig. Das Quartett hat sich dem facettenreichen Klang des Saxophons verschrieben. Mit Sopran, Alt, Tenor und Bariton begeben sie sich auf eine Reise durch die Jahrhunderte, beginnen bei Mozart und enden beim 1974 geborenen Theodor Köhler. Auch wenn sie uns gerne bei ihrer Promotion für ihre geliebten Teufelshörner Glauben lassen wollen, es handele sich ausschließlich um eigens fürs Instrument geschriebene Literatur, so sind es doch oft "nur" geniale Transkriptionen. Hingegen hat Köhler sein "Sopralbariteno" für Saxophone komponiert. Bei programmatischer Musik wie von Rudolf Hild mit Titeln wie Disput, Erzählungen, Plauderei und Geschwätz sind fast schauspielerische Qualitäten der Solisten gefragt, beim südafrikanischen Komponisten Isak Roux und seiner Tekweni Suite werden sie zu akustischen Landschaftsmalern und dürfen zudem Wellengeräusche und Mövengeschrei lautmalerisch umsetzen. So wird man plötzlich zur Bläserantwort aufs Kronos Quartett"
Frankfurter Rundschau
"So vollendet klangen der Bach-Choral 'Jesus bleibet meine Freude', eine Auswahl der 'Contrapuncti' aus der 'Kunst der Fuge', die berühmte 'Air' aus der dritten Orchestersuite und verschiedene Bourées und Sarabanden in dieser Besetzung, dass alle Zweifel an der gewagten Theorie auf das Kunstvollste ausgeräumt wurden"
... und zu einem anderen Konzert:
"Nicht im geringsten schwächelten die vier musikalisch: Perfekt koordiniert, als seien ihre Zwerchfelle miteinander verdrahtet .... wagten sie sich gar an den berühmten Allegro-Ohrwurm aus Mozarts Sinfonie Nr.40 ... bevor es mit einer erstaunlich gelungenen Bearbeitung der Zauberflöten-Ouvertüre und einer hinreißenden Version der Kleinen Nachtmusik in der verschollen geglaubten Urfassung für Teufelshorn-Quartett wieder zu Mozart zurückkehrte …Möge der Heilige Intonatius seinen Schützlingen noch lange gewogen bleiben!"
Gelnhäuser Neue Zeitung
"Eigentlich ist das Stück für große Orchester mit viel Volumen vorgesehen. Doch die fünf Musiker legten so viel Leidenschaft, Präsens und Ausdruckskraft in ihre Interpretation, dass sie jedes Orchester glatt an die Wand gespielt hätten"
Frankfurter Neue Presse
"Im besten Jazz-Sound präsentierten sich die vier Saxophonisten mit virtuosen Soli und einem prächtigen Ensembleklang, der den mitreißenden Stücken bestens zu Gesicht stand."
Bad Homburger Woche
"Amusement hieß das Gebot der Stunde, und davon gab es an diesem Abend reichlich!"."Brilliante Soli und das einfühlsame Zusammenspiel rissen das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin."
Taunus-Zeitung
"Mit lauten Bravo-Rufen und donnerndem Applaus verabschiedete das Publikum die Saxophonisten, die mehr als zwei Stunden ein hörenswertes musikalisches Potpourri darboten"
Main-Post Würzburg
"In opulenten Kostümen, mit köstlicher Moderation und amüsanten Anekdoten der Musikgeschichte und vor allem mit überraschenden Saxophoninterpretationen klassischer Hits von Bach bis Mozart bezauberten Vierfarben Saxophon die Gäste."
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